Ranking

Aus Farbraum

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Kunsttherapie

Maltherapie

Gestaltungstherapie

Malatelier

Psychologische Beratung

Begleitetes Malen

Lösungsorientiertes Malen Entwicklung Ressourcen Störung psychisch krank Zürich Schweiz

  • Krisen, zum Beispiel bei Verlusterlebnis
  • nach Klinikaufenthalt zur Unterstützung und Stabilisierung
  • Neuorientierung
  • Depression oder depressive Stimmungen
  • körperliche Erkrankung ( zum Beispiel Schmerzzustände, Krebs und ...)
  • psychosomatische Beschweden
  • Burnout
  • Essstörungen wie Anorexie und Bulimie
  • Angstzustände
  • Anpassungsstörung
  • Entwicklungsstörung
  • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
  • als Ausdrucksmöglichkeit, auch ergänzend zu einer Gesprächspsychotherapie
  • für Kunsttherapie-SchülerInnen als Lehrtherapie während der Ausbildung


Definition der Mal-und Gestaltungstherapie


in Anlehnung an den

GPK, Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie

Mal- und Gestaltungstherapie ist eine von fünf Fachrichtungen der Kunsttherapie. Sie ist eine Therapieform, die den ganzen Menschen erfasst, als physisches, psychisches und geistiges Wesen. Durch sie können Menschen unter therapeutischer Begleitung innere und äussere Bilder ausdrücken, ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln um im Ausdruck und künstlerischen Prozess Heilung zu vollziehen. Das Ziel der Maltherapie ist es, Heilungsprozesse zu unterstützen, die Kreativität zu fördern und die Gelegenheit zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und zu üben. Sie stärkt die Autonomie, aktiviert Selbstheilungskräfte und unterstützt persönliche Entwicklungsprozesse. Ein zentrales Anliegen ist die Verknüpfung maltherapeutischer Erfahrungen mit dem Alltag.

Kunsttherapeuten sind in Privatpraxen, in Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie in sozialen, pädagogischen und kulturellen Institutionen tätig.

Diplomierte Kunsttherapeuten begleiten und behandeln Menschen In Uebergangs- und Veränderungssituationen In Krisensituationen Mit psychischen, psychosomatischen und somatischen Störungen und Krankheiten Mit Entwicklungsstörungen


Begleitetes Malen

Im Begleiteten Malen entstehen Bilder, die Inneres offenbaren und berühren. In der Auseinandersetzung mit dem Gemalten kann Vergangenes verarbeitet und verändert werden. Mit Einbeziehung von Lösungsorientiertem Malen (LOM) werden Anliegen und Wünsche formuliert, Symptome geklärt, Beziehungen geordnet, Träume verstanden und Traumata bearbeitet. Der spielerische Umgang mit Farben und Formen weckt vergessene Ressourcen, die dadurch gestärkt werden. So ist es möglich, Entscheidungen zu treffen und diese im Alltag zu integrieren. Malen bereitet Freude, macht Mut und entwickelt Selbstvertrauen.

LOM oder Lösungsorientiertes Malen ist ein geschützter Begriff der Institut für Humanistische Kunsttherapie AG, Zürich ( Bettina Egger ) Malatelier ist kein geschützter Begriff, ebesowenig wie Kunsttherapie und Maltherapie

  • Prävention
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schmerzpatienten und -patientinnen
  • Trauerarbeit/Depression
  • Sucht: Essstörungen, Alkohol- und Medikamentenabusus
  • Angst- und Panikzustände
  • Krebspatienten und ihre Angehörigen


Kinder malen

Kinder ab 4 Jahren finden meistens leichten Zugang zum Malen und können so ihre Bildsprache und sich entwickeln.


Anthroposophische Kunsttherapie

Die Anthroposophische Kunsttherapie ist eine Therapieform, welche seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang der Anthroposophischen Medizin, Heilpädagogik und Sozialtherapie von Ärzten und Künstlern auf der Basis der anthroposophischen Menschenkunde Rudolf Steiners entwickelt wird.

Inzwischen ist Anthroposophische Kunsttherapie ein unverzichtbares Heilmittel der Anthroposophischen Medizin, denn Sie unterstützt und aktiviert die schöpferischen Potenziale des Menschen zu innerem Wachstum und zum Ausgleich von Leiden und Krankheitserscheinungen sowie zur Stabilisierung und Neuorientierung. Über künstlerische Mittel und Prozesse und durch die therapeutische Beziehung werden nachhaltige therapeutische Wirkungen auf körperliche, vitale, seelische und geistige Funktionen erzielt.

Ansichten
Persönliche Werkzeuge